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Über mich

Raum für Leichtigkeit & Humor

Ich habe 2007 mein Diplom in Psychologie abgeschlossen.
Schon während des Studiums habe ich gemerkt, dass mich der klassische therapeutische Weg nicht wirklich anspricht – nicht, weil mich menschliches Leid nicht berührt, sondern weil mir das oft zugrunde liegende, defizitorientierte Menschenbild nicht entspricht.
Mich interessiert weniger, was „nicht funktioniert“,
sondern was Menschen trägt, stärkt und in Bewegung bringt.
Nach dem Studium bin ich bewusst einen anderen Weg gegangen.
Über viele Jahre habe ich mit Gruppen gearbeitet, eine eigene Sprachschule aufgebaut und interaktive Lernräume gestaltet. Beziehung, gemeinsames Lernen und Arbeit auf Augenhöhe standen dabei immer im Zentrum.
Parallel dazu habe ich mich intensiv mit buddhistischer Psychologie, Meditation sowie mit Improvisationstheater und Clowntechniken beschäftigt. Die Suche nach Erfahrungsräumen, in denen Entwicklung lebendig, körperlich spürbar und auch leicht sein darf, begleitet mich seit vielen Jahren.
Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute.

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Was meine Arbeit ausmacht

Im Zentrum steht für mich ein einfacher Gedanke:
Entwicklung braucht Beziehung – und sie darf leicht sein.


Ich arbeite erfahrungsorientiert, beziehungsfokussiert und ressourcenstärkend.
Das bedeutet: weniger Analyse, mehr Erleben. Weniger Problemfokus, mehr Blick auf Möglichkeiten.


In meiner Arbeit geht es darum, neue Erfahrungen zu ermöglichen.
Erfahrungen, in denen man sich anders erlebt als bisher – klarer, verbundener, lebendiger.

Was meine Arbeit ausmacht

Meine Haltung

Ich glaube nicht an „defekte“ Menschen. 
Ich glaube daran, dass wir alle unsere Wege gefunden haben, mit Schmerz umzugehen – und dass manche Wege irgendwann zu eng werden. 
Meine Arbeit lädt dazu ein, Schmerz anzunehmen, statt ihn wegzudrücken, Unsicherheit als Teil des Menschseins zu begreifen, innere Ressourcen wieder zugänglich zu machen und Schritt für Schritt mehr Mut zu entwickeln, man selbst zu sein . 
 
Der Kern meiner Arbeit liegt daher darin, gemeinsam mit dir deine eigenen Ressourcen wiederzuentdecken und zu aktivieren. 
Herauszufinden, wo deine Stärke liegt, deine Freude, deine Lebendigkeit. Und was dir hilft, wieder in Kontakt damit zu kommen. 
Meine Arbeit zielt darauf, diesen inneren Reichtum wieder zugänglich zu machen – achtsam, würdigend und in deinem Tempo. 

Meine Haltung

Wie ich arbeite

In meiner Arbeit verbinde ich hypnosystemische Ansätze mit erfahrungsorientierten Zugängen.

Ich arbeite mit inneren Bildern, Perspektivwechseln und vorhandenen Ressourcen.
Oft zeigt sich: Es braucht gar nicht so viel, um etwas in Bewegung zu bringen.
Manchmal reicht ein kleiner Shift im inneren Erleben, damit sich im Außen spürbar etwas verändert.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist die Arbeit mit Gruppen.
Hier entsteht ein Raum, in dem Menschen sich im Kontakt erleben können –
nicht nur im Gespräch, sondern im direkten Miteinander.


Elemente aus Improvisation, Körperarbeit und spielerischen Übungen unterstützen diesen Prozess.
Das kann im ersten Moment ungewohnt wirken, eröffnet aber oft genau die Leichtigkeit, die Entwicklung braucht.
Humor ist dabei kein Beiwerk, sondern ein wesentlicher Bestandteil.
Er schafft Abstand, Beweglichkeit und neue Perspektiven –
und ermöglicht, sich selbst freundlicher zu begegnen.

Wie ich arbeite

Worum es mir geht

Im Kern geht es darum, wieder mehr in Kontakt mit sich selbst zu kommen.
Mit der eigenen Wahrnehmung, den eigenen Impulsen, der eigenen Lebendigkeit. Und darum, diesen Kontakt auch im Miteinander halten zu können.
 

Sich zeigen zu können, ohne sich zu verlieren.
Sich ernst zu nehmen, ohne hart zu werden.
Und Schritt für Schritt mehr Sicherheit darin zu entwickeln, man selbst zu sein.
Entwicklung entsteht dabei nicht durch Druck,
sondern durch einen würdigenden Blick –


und durch Erfahrungen, die sich stimmig und lebendig anfühlen.
 

Worum es mir geht
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